Liquiditätsvorschau
90 Tage im Voraus sehen, was knapp wird, nicht erst, wenn die Mahnung auf dem Tisch liegt.
Viele Betriebe sehen ihre BWA erst Wochen nach Monatsende und steuern bis dahin nach Kontostand und Bauchgefühl. Wir richten Zahlen ein, mit denen Sie arbeiten können: 90-Tage-Liquiditätsvorschau, lesbare BWA, saubere Buchhaltung.
Keine exotische Software: bewährte Werkzeuge, die zu Ihrem Steuerberater und zur Größe Ihres Betriebs passen.
Der Standard, mit dem über 90 % der Steuerberater arbeiten. Belegübergabe ohne Medienbruch.
Schlanke Buchhaltungsprogramme für kleine Betriebe und Selbstständige, ebenfalls DATEV-kompatibel.
Stark automatisierte Belegerfassung mit Texterkennung und Bankanbindung, gut für digitale Geschäftsmodelle.
Kontoumsätze laufen automatisch in die Buchhaltung, ob Sparkasse, Volksbank oder Direktbank.
Für die 90-Tage-Vorschau reicht ein sauber gebautes Arbeitsblatt völlig aus. Erprobte Vorlagen bringe ich mit.
Veröffentlichte Jahresabschlüsse der Wettbewerber, kostenlos einsehbar, nützlich für Vergleich und Kalkulation.
90 Tage im Voraus sehen, was knapp wird, nicht erst, wenn die Mahnung auf dem Tisch liegt.
DATEV-fähige Belegerfassung, Bankanbindung, GoBD-konforme Abläufe. Ihr Steuerberater bekommt saubere Daten.
Die Monatsauswertung so einrichten und lesen lernen, dass Sie in 15 Minuten wissen, wo der Betrieb steht.
Rechtsform, Holding, Kleinunternehmerregelung, strukturell vorbereitet und mit Ihrem Steuerberater abgestimmt.
Ich bin kein Steuerberater. Buchhaltung, Bilanz und Steuerstrukturen werden allgemein erörtert und für Ihren Steuerberater vorbereitet. Die formelle Steuerberatung und alle steuerlichen Erklärungen übernimmt ausschließlich Ihr zugelassener Steuerberater. Zum vollständigen Risikohinweis
Der tatsächliche Geldzu- und -abfluss, unabhängig vom buchhalterischen Gewinn. Ein Unternehmen kann Gewinn machen und trotzdem zahlungsunfähig werden.
Betriebswirtschaftliche Auswertung: die monatliche Übersicht über Erlöse, Kosten und vorläufiges Ergebnis. Banken fragen regelmäßig danach.
Umsatz minus variable Kosten. Die wichtigste Kennzahl, wenn Sie Preise oder Produkte bewerten wollen.
Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung in elektronischer Form. Sie regeln, wie digitale Buchhaltung steuerrechtskonform laufen muss.
Umsatzsteuerbefreiung für kleine Umsätze (seit 2025: Vorjahr bis 25.000 €, laufendes Jahr bis 100.000 €). Weniger Aufwand, dafür kein Vorsteuerabzug.
Kommunale Steuer auf den Gewinn. Der Hebesatz unterscheidet sich je nach Gemeinde erheblich, in Großstädten liegt er teils über 500 %.

Wie Sie ein Portfolio sinnvoll streuen, wann Konzentration passt, warum Anleger in Krisen zu Gold zurückkehren und wie Sie das Depot an die Konjunktur anpassen.

Seit 2025 gilt die E-Rechnungspflicht im B2B. Welche Fristen bis 2028 gelten, welche Ausnahmen es gibt und was kleine Betriebe jetzt konkret tun sollten.

Skonto ist einer der teuersten Rabatte, die Sie verschenken können: 2 Prozent in 16 Tagen entsprechen rund 45 Prozent aufs Jahr. Die Rechnung dahinter.